HOG-Schäßburg / Siebenbürgen |
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Nachlese zum "Schäßburger Treffen"Ende gut -alles gut! Eine nur zu bekannte Redewendung, die auch auf das "SchäßburgerTreffen" vom 27. bis 28. August 1994 in Heilbronn zutrifft. Bei den Organisatoren sind nach der Veranstaltung keine nennenswerten Reklamationen eingegangen, sehen wir einmal von den Beanstandungen ab, die allesamt die etwas zu laute Tanzmusik betrafen. Bis die noch sehr junge HOG Schäßburg diese positive Bilanz ziehen konnte, hatte das Organisationskomitee des Treffens, bestehend aus Roland Zebli, dem Leiter des Teams, sowie Erika Leonhardt, Josef Fritsch, Hans Zultner, Helmut Müller und Helwig Schumann einen langen Weg zurückzulegen. Nach der Beschlußfassung des HOG Vorstandes (September 1993 ), einen Heimattag in Heilbronn zu veranstalten, gab es so manches zu erledigen. So mußten unter anderem der Saal angemietet, die Technik sichergestellt und der Druck der Einladungen und Programme sowie die Anfertigung der Abzeichen in Auftrag gegeben werden. Auch mußten vor allem die Einladungen an die Schäßburger, die heute in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Kanada und den USA leben, formuliert und abgeschickt werden. Eingeladen werden mußten ferner die Vertreter der kirchlichen und staatlichen Institutionen aus der alten Heimat und desgleichen Represäntanten der Heilbronner Behörden sowie der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen. Über 1150 Einladungen, bestehend aus dem Programm, einer Anmeldekarte und dem Überweisungsvordruck für das Geld wurden verschickt. In fast allen großforrnatigen Briefen befand sieh auch die erste Nummer der "Schäßburger Nachrichten". Auf diese Weise haben wir etwa 2500 Schäßburger im In und Ausland erreicht. Und so sah dann nach fünf Monaten die Situation aus: 370 Anmeldekarten
für über 700 Personen liefen bis zum Vorabend des Treffens ein. Die meisten konnte ich durch einen Anruf klären, wenn ich auf den Karten oder in der Kartei eine Telefonnummer fand. Etwa ein Dutzend Rufnummern mußte ich über den Telefonservice in Erfahrung bringen. Schwieriger war es, wenn auf der Geldüberweisung nur der Betrag und kein Auftraggeber angegeben war Hier half mir die Hausbank aus der Not. Mit Hilfe der BLZ konnten wir das Geldinstitut und die Ortschaft, in der dieses liegt, ermitteln. Manchmal genügte auch nur ein Vergleich der Kontonummen von früheren Spendeneingängen. ich bekenne:Manchmal war mir zum Heulen zumute. Doch meine ich, wir laben auch diesen "Härtest" gut bestanden, und so konnte das ,Schäßburger Treffen" nun ohne weitere Heindernisse über die Bühne gehen. \AlIerdings waren nicht alle Angemeldeten dabei. 21 Personen haben sich
kurzfristig abgemeldet und konnten aus den verschiedensten Gründen
nicht kommen, was wir natürlich sehr bedauert laben. Aber es gibt
ja ein nächstes Schäßburger Treffen. . . Helwig Schumann
Letztes Update: 2004-05-12 - Adresse dieser Seite: http://www.hog-schaessburg.de / http://www.schaessburg-net.de © 2000 by kdg |