HOG-Schäßburg / Siebenbürgen


Zum Geleit

Schäßburgs Zukunft liegt im Kulturerbe

Nachhaltiger Tourismus
Überarbeitete Kurzfassung des von der Bürgerinitiative "Nachhaltiges Schässburg" im November 2001 vorgelegten Konzeptes zur Förderung des Nachhaltigen Tourismus (Langfassung in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien vom 10.11.2001 veröffentlicht)

Der Begriff "Nachhaltigkeit" ist der Schlüssel für Zukunftsgestaltung. Er bezeichnet den schonenden und verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen jedweder Art, wobei Zukunft gesichert und nicht gefährdet wird. Der Bereich Tourismus war in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker von mensch- und umweltbelastenden Entwicklungen gekennzeichnet. Dies fand seinen Ausdruck vor allem, jedoch nicht nur, in massentouristischen Auswüchsen, die noch heute ganze Regionen sogenannter "Urlaubsländer" zu gesichts- und identitätslosen Kulturwüsten degradieren. Erst langsam erfolgt eine Richtungsänderung hin zu zukunftsbeständigen und Authentizität sichernden Perspektiven.

Blick auf den Burgberg Schäßburgs von der Himmelwiese dem Ausläufer der Breite, verplant für ein "Land der Vampire" Foto: Walter Lingner

Eine Übersättigung mit Kitsch- und oberflächlichem Kommerztourismus beim Reisekunden trägt zu dieser Entwicklung bei. Ernsthafte Beschäftigung mit Reisezielen, ihrer Kultur und Geschichte ist gefragt. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken. Orte, die Originalität besitzen, diese bewahrt und attraktiv anzubieten haben, können mit einem behutsamen, ganzheitlich-nachhaltigen Tourismusmanagement von diesem Trend profitieren und nachhaltige Akzente setzen. Schässburg ist ein solcher Ort, dessen entsprechendes Entwicklungspotential bei weitem nicht ausgeschöpft ist. Nachhaltigkeit bedeutet auch, dass die kultur-historische Authentizität eines Ortes, der sich Touristen anbietet, gewahrt wird. So verstandener Tourismus stellt keinen Fremdkörper wie Clubanlagen oder Vergnügungsparks mit sozialen und ökologischen Belastungen dar, sondern ist integraler Bestandteil eines lebensfähigen, Touristen und Anwohner gleichermaßen in ihren Bedürfnissen ernstnehmenden Konzeptes. Eine solche nachhaltige touristische Entwicklung kann nur in einem umfassenden und transparenten Dialog mit Initiativen, Verbänden und Vereinen, unabhängigen Institutionen, die über Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügen, sowie vor allem unter Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern der betroffenen Region erfolgen. Das zentralistische, eher auf "Verordnung" denn auf demokratische Beteiligung setzende Vorgehen der rumänischen Regierung, wie es im Falle des Projektes Dracula-Park deutlich wurde, erschwert eine solche Entwicklung erheblich.

Um den erforderlichen Dialog mit nachhaltiger Zielsetzung zu ermöglichen, hat sich in Schässburg die Bürgerinitiative "Nachhaltiges Schässburg" gebildet, die mit Vorschlägen zur nachhaltigen Tourismusentwicklung auf kultur-historischer Basis an die Öffentlichkeit getreten ist. National wie international erfährt diese Initiative nach wie vor große Unterstützung. Anstelle einer kitschmäßigen Aufarbeitung moralisch und historisch fragwürdiger Inhalte, schlägt die Initiative "Nachhaltiges Schässburg" die behutsame, Mensch und Umwelt schonende touristische Präsentation der geschichtlichen Entwicklung der Stadt und der Region vor. Massentouristische Einbahnstraßen müssen im Interesse des Erhaltes einer einmaligen Kulturlandschaft vermieden werden. Eine mit der Umsetzung von Mega-Projekten wie dem Dracula-Park zwangsweise einhergehende Spekulationswelle würde in kürzester Zeit die Originalität des Burgkomplexes - des eigentlichen touristischen Kapitals Schässburgs - zerstören. Um dies zu vermeiden, schlägt die Bürgerinitiative "Nachhaltiges Schässburg" die Entwicklung folgender konkreter Projekte vor:

1) Mittelalterlichen "Alltag" erleben
Schässburgs Burgkomplex kann weitestgehend als authentisches Areal mittelalterlicher Geschichte begriffen werden. Dies eröffnet unter Beteiligung der Bewohner die Chance, mittelalterlichen Alltag in Präsentationen für touristische Gäste aufzuarbeiten. Hierfür ist unter Hinzuziehung universitärer Fakultäten und anderer kompetenter Institutionen an entsprechenden Schau- und Erlebnisprojekten zu arbeiten, die Einblicke in mittelalterliche Zusammenhänge vom Burgleben allgemein bis hin zu speziellen Ereignissen im mittelalterlichen "Alltag" (Gerichtsverhandlungen, Zunftzusammenkünfte, Veranstaltungen der Nachbarschaften etc.) ermöglichen. Der im März 2002 seitens der Bürgerinitiative an den Schässburger Stadtrat gestellte Antrag auf Einrichtung einer Fußgängerzone auf dem Burgkomplex stellt eine wichtige Voraussetzung für derartige Projekte dar, weil eine von PKW zugeparkte Burg solche Projekte hemmt.

2) Mittelalterliches Handwerk
Die Zünfte und ihre gesellschaftliche Bedeutung Schauhandwerk - also die ansprechende und unmittelbar nachvollziehbare Präsentation mittelalterlicher Handwerkstechniken - gestattet zum einen, historische Techniken der Materialbehandlung lebendig als Prozess zu erleben. Zum anderen können die so produzierten Artikel sowohl als Andenken aber auch als Geräte des täglichen Bedarfs verkauft werden. Als Ort für entsprechende Werkstätten bieten sich die Wehrtürme der Burg an. Von besonderer Bedeutung ist hierbei, dass nicht nur qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden, sondern auch mittelalterliche Handwerkstechniken überleben können. Die im Stundturm-Museum ausgestellten gewaltigen Hobelgeräte verdeutlichen eindringlich, wie interessant es sein kann, diese in Bewegung zu sehen! Temporäre Dokumentationsausstellungen zu der Geschichte des jeweiligen Handwerks runden dieses Angebot ab. Diese Offerten können auch gezielt im Rahmen von Schwerpunktprogrammen an Handwerksvereinigungen gerichtet werden, für deren Mitglieder solcherart Reise- und Erlebnisangebote in derart authentischem Umfeld sicherlich von besonderer Bedeutung sind.

3) Mittelalterliche Ess-Sitten erleben
Original mittelalterliche Speisen können in authentischem Ambiente angeboten werden, wobei die Gäste zu mittelalterlicher (Life-)Tafelmusik und anderen Zerstreuungsangeboten der Epoche speisen.

4) Mittelalterliche Kultur in authentischer Umgebung erleben
Der Burgkomplex eignet sich besonders gut als Umfeld für Folklore- und Theaterdarbietungen. Gerade in der weitest gehenden Authentizität der Burg liegt der besondere Reiz für - nicht nur - mittelalterliche Konzerte und Schauspiele. Der gesamte Burgkomplex wird für die Dauer der Aufführung zur übergroßen Bühne. Wo sonst kann der Gast in die mittelalterliche Realität "eintauchen" und für eine Zeit Bestandteil hiervon werden!

5) Auf den Spuren der Siebenbürger Sachsen und der multi-ethnischen Geschichte der Stadt
In anschaulicher Form können bei geleiteten Geschichtsspaziergängen Szenen aus dem Leben von Personen, die für die Entwicklung der siebenbürgisch-sächsischen Kultur, aber auch anderer Ethnien bedeutend waren, nachgespielt werden, wobei es nicht zwingend ist, dass diese Personen in Schässburg gelebt oder gewirkt haben. Gerade auch die Geschichte der "ganz normalen" Bürgerinnen kann als erlebbares Dokument - exemplarisch evtl. für Berufsgruppen - dieserart aufgearbeitet werden. Einbezogen werden sollten alle - heute teilweise nicht öffentlich zugänglichen - Orte, die aus kulturhistorisch-touristischer Sicht von Interesse sind. Dies sind neben den Wehrtürmen auch Orte wie die Synagoge, die Bergschulbibliothek im ehemaligen Bürgermeisterhaus, die wertvolle Inkunabeln beheimatet und über eine Sammlung von historischen Büchern zur Geschichte der Sachsen verfügt. Hier sind z.B. auch Geschichtserkundungen - nicht nur für Jugendliche - umsetzbar.

6) Bergschulalltag erleben
Die reiche Geschichte dieser Lehranstalt legt ein Projekt nahe, das historische Unterrichtsformen neu aufleben lässt. Zeitzeugen aus der 1. Hälfte des vorigen Jahrhunderts können darüber hinaus im Rahmen von Präsentationen des damaligen schulischen Alltags eine Atmosphäre "wie aus der Feuerzangenbowle" bieten. Hierbei wird berücksichtigt, dass gerade die Erinnerung an die eigene schulische Zeit bei den Menschen eine besonders große Rolle spielt. Der Wunsch, hier noch einmal anschaulich einzutauchen kann in der Bergschule in einmaliger Form Realität werden. Es sind z.B. auch historische Unterrichtsstunden für Gäste in den Schulferien denkbar.

7) Mittelalterliche Spiele auf der "Breite"
Auf der Breite bietet sich an, unter Berücksichtigung der ökologischen Wertigkeit des Areals - also keinesfalls Schaffung eines Golfplatzes! - entsprechende Turniere mit mittelalterlichen, aber auch modernen Sportarten durchzuführen, wobei nicht nur das Zusehen, sondern auch die Teilnahme von Gästen durchaus erwünscht ist. Abgerundet werden können solche Angebote durch Naturspaziergänge (wertvolle Flora) und - nachhaltig organisierte - Picknicks "wie damals". Hier bietet sich besonders an, Sportvereine im In- und Ausland anzusprechen und im Rahmen von Partnerschaften Strukturen zu entwickeln, die solcherart Programme zu einer gewissen Regelmäßigkeit gelangen lassen.

8) Sommerakademien
Mal- und Zeichenkurse können ebenso angeboten werden wie Fotografier-Projekte. Unter kompetenter Anleitung sind Projekttitel wie "Neue Perspektiven auf alte Gemäuer" denkbar. Das auf der Burg noch vorhandene "normale Leben" in mittelalterlicher Kulisse wird hierbei zu einem besonders beflügelnden Faktor. Die Arbeiten sollten im Rahmen kleinerer Ausstellungen - keineswegs nur in Schässburg - gezeigt werden. Auch hier bietet sich wiederum an, Partnerschaften mit Kunsthochschulen und Akademien zu schaffen, um zum einen international gezielt entsprechend interessiertes Publikum anzusprechen und zum anderen die entstandenen Arbeiten international zu präsentieren und damit für Schässburg zu werben.

9) Medizin im Mittelalter
Einige anschauliche Exponate im Stundturmmuseum belegen, wie sich die Medizin vom Mittelalter bis heute entwickelt hat. Zu den seinerzeit üblichen Behandlungsmethoden könnten Präsentationen erarbeitet werden, die durch Bild- und Textdokumente ergänzt werden. Auch die Rekonstruktion eines Kabinetts auf der Burg wäre als besondere Attraktion denkbar.

10) Der Verteidigungsfall
Bei bevorstehender Belagerung spielte sich das Leben auf dem Burgkomplex nach klar vorgegebenen Regeln ab. Die direkte Umgebung der Zunfttürme - hier ist überall Darbietungsplatz vorhanden - bietet eine reizvolle Gelegenheit, dies im Rahmen kurzer Präsentation nachzuspielen und gleichzeitig in den Türmen kleinere Dokumentationen über die Aufgaben der jeweiligen Zünfte bei der Verteidigung aufzubauen.

11) "Eine Woche im Mittelalter"
Gäste erhalten die Möglichkeit, in authentischer Umgebung und unter - weitestgehend - authentischen Bedingungen "wie im Mittelalter" zu leben. Hierfür ist eine Art "mittelalterliche Realität" zu schaffen. Dies kann natürlich nur für eine klar umrissene Zeitperiode in der Saison erfolgen ("Die Mittelalterliche Woche"). Restaurants, Hotel und Pensionen müssen sich auf diese Woche entsprechend vorbereiten. Schauspieler könnten in historischen Kostümen, Personen des Mittelalters verkörpernd, für einige Tage die Burggassen bevölkern und die Gäste in "ihre" Zeit entführen.

12) Das "Schässburg-Diplom"
Im Rahmen der Beantwortung von Fragen zur Geschichte der Stadt kann das Interesse der Gäste an entsprechender spielerischer Recherche geweckt werden. Als Belohnung gibt es für jeden Teilnehmer eine Urkunde und die Einladung zu einem Essen in mittelalterlicher Atmosphäre.

13) "Fremdenverkehrsverein Schässburg"
Obwohl der Begriff "Fremder" in der Touristik zunehmend durch "Gast" ersetzt wird, ist der Begriff des "Fremdenverkehrsvereins" noch immer verankert. Schässburg hat bis heute keine solche Vereinigung, obwohl diese für die Koordinierung von touristischen Angeboten dringend erforderlich ist. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, dass ein im März 2002 von der GTZ begonnenes entsprechendes Engagement zur Schaffung einer solchen Institution schnellstmöglich zu einem Erfolg geführt wird.

14) Verknüpfung von Schässburg-Angeboten mit der Region und anderen Rumänien-Aufenthalten
Schässburg muß eingebunden werden in andere Angebote des nachhaltigen Tourismus. Diese sind vielfältig und so können hier nur einige streiflichtartig genannt werden: * Nutzung der rumänischen Eisenbahn mit ihren historischen Zügen (denkbar sind Zubringer mit Dampfzügen über den Predeal-Pass im Rahmen von Gruppenreiseangeboten, wie sie bereits mit großem Erfolg durchgeführt werden) * Verknüpfung mit Besuchen der Moldauklöster und * der letzten noch regelmäßig verkehrenden Waldbahn Rumäniens in Oberwischau mit Aufenthalt im Wassertal * Floßfahrten auf dem Alt * Fahrraderlebnistouren zu den Kirchenburgen der Region (Holzmengen, Malmkrog, Birthälm), ggf. mit Übernachtung dort * Besuche (mit Verköstigung) der Weinbaugebiete der Region * Verbindung von Schässburg-Aufenthalten im Rahmen kleiner Pauschalangebote mit Kronstadt und Hermannstadt (ggf. Transfer mit historischen Zügen der CFR).

Luftaufnahme des Burgberges, Weltkulturerbe im Herzen von Schäßburg. Foto: Georg Gerster

Luftaufnahme des Stundturmes und der Klosterkirche, Teile des Weltkulturerbes. Foto: Georg Gerster

15) Einbeziehung des Harbachtales mit seiner Schmalspurbahn und mit Programmen zur dörflichen Entwicklungsgeschichte
Von erheblicher Bedeutung für die Tourismusentwicklung Schässburgs sind die Bemühungen um die Wiedereinführung des Verkehrs auf der letzten Schmalspurbahn der CFR, die bis Ende 2001 zwischen Hermannstadt und Agnetheln verkehrte. Diese Bahn spielt nicht nur eine entscheidende Rolle für die Sicherung des rumänischen Technikerbes, sondern hat große Bedeutung im Zusammenhang mit nachhaltigen touristischen Offerten zwischen Hermannstadt und Schässburg. Fahrten mit ihr zu den Kirchenburgen des Harbachtales stellen eine besondere und attraktivitätssteigernde Ergänzung von regionalen Offerten dar, die in Hermannstadt beginnen und in Schässburg - oder ggf. auch in Kronstadt - enden. Der Einsatz von Dampflokomotiven könnte das Reiseerlebnis noch vertiefen. Der große Erfolg touristischer Angebote mit der letzten rumänischen Waldbahn, die in Oberwischaus Wassertal verkehrt, belegt das enorme Entwicklungspotential solcher Angebote, das im Schässburg-Hermannstädter Umfeld, durch zahlreiche Kulturstätten ergänzt, deutlich gesteigerte Erfolgsaussichten hat.

16) Das Bürgermeisteramt muss in die Verantwortung für konzeptionelle Tourismusstrategien genommen werden
Gemeinsam mit der Kreisverwaltung, den Nachbarstädten und dem Tourismusministerium müssen unter kompetenter Beteiligung erfahrener Büros Entwicklungsstrategien erarbeitet und entsprechend im In- und Ausland vermarktet werden. Minister Agathon hat - wenn auch mit der falschen Materie - bewiesen, wie Lobbyarbeit aussehen kann. Sicher zu stellen ist, dass mit Nachdruck, Konsequenz und Dauerhaftigkeit jenes Bild von Schässburg im Rahmen der nationalen und internationalen Tourismuspräsentation dargeboten wird, das der tatsächlichen Geschichte mit all ihren reizvollen und touristisch bedeutsamen Facetten entspricht. Hier initiativ zu werden ist Aufgabe eines engagierten und an der künftigen Entwicklung von Stadt und Region interessierten Bürgermeisteramtes. Nachhaltiger Tourismus bedeutet nicht nur Wahrung von Authentizität und Qualität, die als Entwicklungspotential und -kapital verstanden wird, sondern vor allem auch Sicherung vorhandener und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Dies sind lediglich einige Vorschläge zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus für Schässburg und seine Umgebung. Eine Diskussion und Weiterentwicklung im Rahmen eines nachhaltigen Tourismuskonzeptes ist wünschenswert und sollte so schnell wie möglich erfolgen. Es ist von großer Wichtigkeit, den politisch Verantwortlichen zu verdeutlichen, dass nur mit solchen Projekten die Einmaligkeit Schässburgs als touristischer Faktor gesichert und nachhaltig verankert werden kann. Mega-Projekte "wie überall auf der Welt" können keine Perspektive sichern und stellen aufgrund ihrer andernorts sinkenden Erfolgszahlen ein gefährliches Wagnis für Rumänien dar. Das vorprogrammierte Scheitern hätte katastrophale Folgen für nachhaltige Entwicklungsperspektiven, die wertvolles Kulturerbe in den Mittelpunkt rücken. So sehr es beruhigt, dass offensichtlich der Standort Schässburg für den Dracula-Park nach andauernden nationalen wie internationalen Protesten vom Tisch zu sein scheint, so sehr ist zu hoffen, dass für den Fall einer Realisierung des Projektes an einem anderen Ort im Lande ein Platz gefunden wird, wo die negativen Auswirkungen auf tatsächliches Kulturerbe minimiert werden können.

Andreas Mausolf (Schässburg)

 

 

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