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HOG-Schäßburg / Siebenbürgen |
Schäßburger Nachbarschaft MünchenFrühjahrstreffen 2004 - Die Freude des Wiedersehens war wie immer groß / Seltene GästeAm 24.April d. J. trafen sich die Münchner Schäßburger im "Schweizer Hof" zum Frühjahrstreffen. Der Zulauf war größer als erwartet, eine stattliche Anzahl von 47 Schäßburgern folgte unserer Einladung; wir hatten sogar Gäste aus Düsseldorf und aus der Toskana: Walter Lingner und Dieter Schlesak, natürlich samt Frauen, gaben uns die Ehre und bereicherten unser Treffen. Walter Lingner, ein Schäßburger Urgestein, verkörperte für viele der Anwesenden ein Stück Heimat, seine Anwesenheit weckte Erinnerungen an gemeinsame Schul- und Jugendjahre, Sportfeste, vor allem spannende Handball-Spiele, und noch viele andere Ereignisse verflossener Zeiten. Walter strotzt noch immer vor Schaffenskraft, obwohl der Zahn der Zeit auch an ihm geknabbert hat, wie an allen anderen auch.
Mit von der Partie waren wie immer unsere treuen Gäste: Elisabeth
Jickeli, Odette Fabritius, Ewald Lingner, Rolf Haleksy, Inge Konradt,
Günther Connert, Gustav Bartmus, Stefan Hommner, Klaus Bartmus, Brigitte
und Werner Theil, Hiltrud Florescu, Karin und Götz Bartmus, Hermine
Wokrouhlecky, Heinz Tichy, Felix Andree, Wolfgang Machat, Kurt Leonhardt,
Gaby und Harald Schuster u. v. a. Es gibt auch Fälle, in denen der
eine oder der andere mit Wehmut gezwungen ist, eines unserer Treffen zu
überspringen, umso mehr freut man sich aufs nächste. Dieter Schlesak fand Interessenten für seinen Band "Eine Transsylvanische Reise", die er zusätzlich mit einer Widmung in dem jeweils erstandenen Buch beglückte. Günther Czernetzky brachte eine umfangreiche Mappe mit alten Fotos Schäßburger Sehenswürdigkeiten mit. Alle Bilder waren auf Format A4 vergrößert worden. Die Mappe ging von Hand zu Hand und fand vielseitige Bewunderung. Die Absicht war, das Interesse an einer Vervielfältigung zu testen. Wir vertreten die Meinung, dass die Mappe, als Einheit angeboten, nicht das Interesse jedes einzelnen wecken wird, schon aus finanziellen Gründen. Deshalb wäre es sinnvoll, die Bilder auch einzeln anzubieten, dann könnte sich jeder nach seiner Decke strecken und seine Wünsche doch erfüllen. Die Freude des Wiedersehens war wie immer riesig, das Treffen verlief in einer sehr netten und gemütlichen Atmosphäre. Viele wären noch geblieben, leider mussten wir um 18 Uhr den Anker heben und den Saal räumen. Klaus Wokrouhlecky (München) |