| HOG-Schäßburg / Siebenbürgen |
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Anno Domini 1904Die Geburtsstunde der Therese-Bacon-Stiftung / Dr. Julius Oberth bittet um Spenden für den Ausbau des Komitatspitals Die Präsidentenwahl in den USA hat in diesem Herbst die ganze Welt in Atem gehalten. Vor 100 Jahren war es nicht viel anders. Die Schäßburger konnten am Sonntag, dem 18. Sep¬tember, in ihrem Groß-Kokler Boten lesen: „Nicht ganz zwei Monate wird es dauern, und die Vereinigten Staaten von Amerika werden einen neuen Präsidenten haben. Schon jetzt ist die Agitation für die am 4. November stattfindende Wahl in vollem Gange; Flugblätter und Par¬teischriften, Plakate an allen Häusern machen Stimmung für die Kandidaten, die Redner der Republikaner und Demokraten durchziehen mit Musikcorps die Städte, und wo sie erschei¬nen, gibt es Paraden und Feuerwerk und Festesjubel; kurz, der Dollar rollt. ... Heute ist an die Spitze der Demokraten mit dem Richter Parker ein Mann getreten, der über Nacht unglaublich viele Sympathien gefunden hat und Roosevelts Popularität aufs äußerste bedroht. ... Er (Roose¬velt, Anm. der Red.) rechtfertigt die Ent¬sendung von amerikanischen Kriegsschiffen nach Panama, Marokko und der Levante; er rechtfertigt auch den Kampf um die Philippinen und das eine wie das andere damit, daß die Vereinigten Staaten eine Gro߬macht gewor¬-den sind, die in der ganzen Welt etwas dreinzureden haben soll ...“ Im Jahr 1904 wurde der Republikaner Theodor Roosevelt wieder gewählt. Wie sich die Zeiten doch ähneln! Über Therese Bacon und deren Tochter Marie Stritt berichtet der „Groß-Kokler Bote“ am 3. Juli. Die Zeitung nahm den 80. Geburtstag von Therese Bacon zum Anlass, kurz auf die Verdienste dieser „verehrten Frau“ hinzuweisen: Sie war Mitbegründerin des Schäßburger Frauenvereins und Gründerin des Vereins für Frauenbildung. Als Geburtstagsgeschenk wur¬de ihr „zur bleibenden Erinnerung an den Tag und als Zeichen innigster Verehrung eine von vielen Frauen zusammengetragene Summe von 308 Kronen übergeben, welche als Therese-Bacon-Stiftung einem von ihr zu bezeichnenden Zwecke überwiesen werden soll.“ In der gleichen Ausgabe zitiert die Zeitung einen Bericht aus dem „Pester Lloyd“ über den Frauenkongress in Berlin, den „die Vorsitzende des Deutschen Frauenbundes, Frau Marie Stritt, eine Schäßburgerin“, eröffnet hatte. Über Marie Stritt heißt es, sie sei eine „geniale Frau, der blonde schöne Typus der Germanin“.
„Verkehrsübergabe. Dem Verkehr übergeben wurde die seit fast zwei Jahren unter Bau gewesene Munizipalstraße Blasendorf–Kleinkopisch.“ (10. Juli) „Unsere heutigen Fleischpreise. Kaum dürfte ein anderes gesellschaftliches Übel so vielfach und eingehend, insbesondere in den bürgerlichen Schichten des Volkes in Österreich-Ungarn, besprochen werden als die Fleischfrage. Ruckweise gehen seit einigen Jahren die Fleisch¬preise in die Höhe und in manchen Ortschaften, wo man vor ein paar Jahren für das Kilo Fleisch noch um 64 Heller zahlte, kostet dasselbe heute 1 Krone oder noch darüber ...“ (17. Juli) „Schauübung. Verflossenen Sonntag vormittags 11 Uhr hielt die hiesige freiwillige Feuer¬wehr ihre diesjährige Schauübung. ... Die Mannschaft marschierte, voran die Feuerwehr¬musik¬kapelle, durch die Mühlgasse vor das Steigerhaus, wo sehr präzis ausgeführte Einzelübungen der Steiger- und Spritzenmannschaft stattfanden. Gegen 12 Uhr erfolgte Feueralarm, das Stadthaus galt als Brandobjekt. Von zwei Seiten wurde das Feuer angegriffen. Vom Karres’schen Haus, das von Steigern bestiegen war, ergoss sich ein kräftiger Wasserstrahl und ein solcher auf der rechten Seite des Stadthauses aus den auf dem Marktplatz befindlichen Hydranten der Wasserleitung von der bestiegenen mechanischen Leiter ...“ (24. Juli)
„Vortrag über Hopfenbau. Die Schäßburger Hopfenbaugenossenschaft hält mit Unter¬stützung des kön. Ackerbauministeriums vom 14. bis 15. August l. J. hier einen Lehrkurs für Hopfenbau ab. ... Der Lehrkurs ist ein praktischer und werden Fachleute etwaige Teilneh¬men¬de mit den neuesten Fortschritten im Hopfenbau bekannt machen. ... Nachmittags werden die Hopfenanlagen in Schaas und Umgebung besucht ... Am nächs¬ten Tag werden mittels Wagen die staatlichen Anlagen in Weißkirchen (beim Petöfi-Denkmal) besichtigt und dann die Teufels¬dorfer, Szenterzsebeter und Szek.-Kereßturer bäuerlichen und herrschaft¬lichen Hopfenanlagen.“ (31. Juli) In der Rubrik „Allgemeine Nachrichten“, in der über Ereignisse aus aller Welt berichtet wird, zitiert der Groß-Kokler Bote eine andere Zeitung über einen seltsamen Blitzschlag „aus dem Mittelvintschgau“: „Im Planeilerberge wurde ein Hirte vom Blitz getroffen. Der Strahl fuhr durch den Hut, verbrannte dem Hirten einen kleinen Büschel Haare, ritzte ein bißchen das Ohr, fuhr dann über die Brust, indem er das Hemd verbrannte und die Haut ganz schürf¬te, hierauf dem Fuße entlang, indem er schließlich dem Hirten den Schuh zerriß.“ (31. Juli) „Das rumänische Maisausfuhrverbot. ... Das von der rumänischen Regierung verfügte Maisausfuhrverbot hat die österreichisch-ungarischen Interessentenkreise im höchsten Grade überrascht. Mit den ungünstigen Aussichten der rumänischen Maisernte wird hier allerdings schon seit langem gerechnet. ... Zum Verständnisse der von der rumänischen Regierung ergriffenen Maßregel sei darauf hingewiesen, daß der Mais in Rumänien als Volksnahrungs¬mittel eine ausschlaggebende Rolle spielt. Der rumänische Bauer ißt kein Brot wie der deutsche oder magyarische Bauer. Sein Hauptnahrungsmittel bildet die Mamaliga, die nach Art der Polenta aus Maismehl erzeugt wird.“ (7. August) Todesnachrichten von meistens prominenten Schäßburgern werden unter dem Stichwort „Todesfälle“ bekannt gegeben. Am 14. August erfuhren die Leser, dass eine begabte Künstlerin all zu früh verstorben war: „Am 8. d. M. beschloß hier Fräulein Betty Schuller im Alter von 44 Jahren ihr Dasein. Die Hingeschiedene, durch ihre unerschöpfliche Herzensgüte und ihre Seelenreinheit von vielen geliebt und nun betrauert, wurde am 10. d. M. nachmittags 3 Uhr auf dem hiesigen evang. Friedhofe unter Begleitung vieler Leidtragender zu Grabe getragen.“
„Die neue Halvelagener Kokelbrücke, die unter der Leitung des kön. Ingenieurs Josef Fejér von der hiesigen Firma Brüder Leonhardt erbaut wurde, wird unter kurzem vollendet sein. Diese Brücke ist auf dem Territorium des Großkokler Komitats die einzige Eisenbrücke in größerem Styl ...“ (14. August) „Wahlen in die Generalversammlung der sächsischen Universität. Gewählt wurden mit Akklamation: ... in der Stadt Schäßburg Julius Balthes, Bankdirektor; im Schäßburger Landbezirk Stadtpfarrer Johann Teutsch; ...“ (21. August) In der Sitzung des Presbyteriums der evangelischen Kirche vom 21. August wurde über die Aufnahme von Internisten ins Alberthaus beschlossen. „Es hatten sich 50 Schüler zur Auf¬nahme gemeldet. Davon wurden 48 berücksichtigt, und zwar: für das monatliche Kostgeld von je 32 K 6 Schüler, von je 24 K 4 Schüler, von je 20 K 37 Schüler. Einer erhielt eine Frei¬stelle; zwei Gesuche wurden zurückgewiesen.“ (28. August) „Personalnachrichten. Unser Herr Bürgermeister Walbaum ist
schon vor mehreren Tagen von seinem Urlaub aus der Sommerfrische Noa in
Kronstadt zurückgekehrt.
„Heuschreckenschwärme. In der Nähe von Keisd beobachteten
die Leute dieser Tage vorüber fliegende Heuschreckenschwärme,
deren Zug über eine halbe Stunde währte. Nur wenige Tiere fielen
dort nieder ...“ Die alljährlichen sächsischen Vereinstage fanden 1904 in Neustadt im Burzenland statt. Dabei kam es zu einer „Massenvergiftung“: „Gelegentlich der Vereinstage in Neustadt ist unter einem Teil der Gäste eine Vergiftung durch Mehlspeise, wahrscheinlich Vanillin¬vergiftung, aufgetreten. Man spricht von 120–140 Erkrankungen. Gegen den Kronstädter Conditor, von dem diese Mehlspeise herstammte, ist die Untersuchung eingeleitet worden.“ (4. September) „Das neue Bezirksgerichtsgebäude in der Martin-Eisenburger-Gasse steht in seiner Vollendung da und bietet in seinem Äußeren ein imposantes Ansehen. Das In¬nere des neuen Ge¬bäudes ist ge¬schmack¬voll eingerichtet, so daß es als eines der schönsten und mo¬derns¬ten Amts¬¬lokale unserer Stadt gelten dürfte. Mit der Übersiedlung ins neue Gebäude ist bereits begonnen worden.“ (11. September)
„Ein französische Bischof äußerte jüngst gegen einen Zeitungsberichterstatter: ‚Ein Drittel meiner Priester glaubt weder an einen persönlichen Gott noch an die Existenz der Seele. Ein anders Drittel leugnet die Gottheit des Erlösers Jesus Christus.‘ – ‚Und der Rest Ihrer Priester?‘ fragte der Berichterstatter. – ‚Der Rest denkt nicht‘, lautete die Antwort, ‚er ißt, trinkt und käut wider. ‘“ (11. September) „Jüdisches Neujahr. Samstag, 10. September, feierten hier die israelitischen Bewohner von Schäßburg und Umgebung das Neujahrsfest des Jahres 5666.“ (18. September) „In Hermannstadt wurde am 10. d. M. das neu hergerichtete Stadttheater mit den vom evang. Frauenverein veranstalteten szenischen Aufführungen eröffnet.“ (18. September) Die Reparaturen an der Siechhofbrücke waren „unaufschiebbar“ geworden, und so beschloss der städtische Vertretungskörper am 17. September, „zur Deckung der Kosten den Betrag von 2000 K zu Lasten der diesjährigen Ersparnisse und Mehreinnahmen“ zu bewilligen. „Nachdem jedoch die seit beiläufig 100 Jahren bestehende Brücke auch nach der Reparatur nur für leichtere Fuhrwerke passabel ist und sich als notwendig herausstellt, schon jetzt mit den Beratungen wegen des Neubaus einer an ihre Stelle tretenden Kokelbrücke zu beginnen, wird gleichzeitig zu diesem Behufe eine aus den Mitgliedern Julius Balthes, Friedrich Melzer, Dr. Josef Bacon, Karl Leonhardt, Friedrich Markus, Hans Letz und Wilhelm Löw bestehende Kommission entsandt, die ihr Gutachten zunächst darüber abzugeben hat, an welcher Stelle die neue Brücke zu erbauen ist.“ (25. September)
Dr. Julius Oberth, Primararzt und Direktor des Komitatsspitals, fordert
in einem „Aufruf an die Freunde und Freun¬dinnen des Komitatsspitals“
zu Spenden auf. „Der durchschnittliche Krankenstand des Jahres 1904
betrug bisher täglich 179 Kranke. Davon können aber nur 123
Kranke im Parterre oder 1. Stock des eigentlichen Spitales untergebracht
werden. Die übri¬gen müssen etwas notdürftig teils
in Souterainlokalitäten des eigentlichen Spitals, teils in einem
gemieteten Nebengebäude verpflegt werden.“ Er sieht es als
dringend notwendig an, den dritten Pavillon aufzubauen, um dadurch Raum
für weitere 28 „Normalbetten“ zu schaf¬fen, und ein
„räumlich gut abgesondertes Isolierhaus für die akuten
ansteckenden Infektions¬krankheiten Diphteritis, Scharlach, Masern,
Rotlauf, Typhus etc.“ zu errichten. Der lange Aufruf enthält
interessante Informationen, u. a. auch über die Kosten eines Krankenhaus¬auf¬enthalts.
(9. Oktober)
„Neue Buchhandlung. Die überallhin des besten Rufes sich erfreuende Kronstädter Buch¬handlungsfirma H. Zeidner hat in unserer Stadt in der Baiergasse ein allen Anforderungen entsprechendes Zweiggeschäft eröffnet.“ (17. Oktober) Neues Hotel. „Der Neubau des hies. Hotels zum ‚Weißen Lamm‘ auf dem Marktplatze, des¬sen Eigentümer Herr Johann Brooser ist, wird in wenigen Tagen fertig sein und soll schon Ende dieses Monats von Herrn Martin Schuster, Gastwirt (Agnetheln), bezogen und eröffnet werden. Das Hotel ist dem Marktplatze zu ein sehr hübscher und netter einstöckiger Bau, der der hiesigen Baufirma Brüder Leonhard alle Ehre macht.“ (23. Oktober) „Enthaltsamkeitsverein in Schäßburg. Ein Alkoholenthaltsamkeitsverein hat sich hier am 22. d. M. mit ... Mitgliedern konstituiert.“ (Die Anzahl der Mitglieder ist in der Kopie der Zeitung nicht auszumachen, Anm. d. Red.) (30. Oktober) „Erwischte Taschendiebe. Nicht weniger als 17 Taschendiebe, die
sich zur Ausübung ihres Gewerbes auf dem am 4. d. M. hier abgehaltenen
Jahrmarkt eingefunden, wurden von der hiesigen Polizei bei der Entwicklung
ihrer Fingerfertigkeit ertappt und eingezogen.“ (6. No¬vember)
Die Wirtschaftskrise in Ungarn ist Thema eines Artikels mit dem Titel „Die Kaufkraft“. In Budapest wurden in den Fabriken und Werkstätten „die Arbeiter massenhaft entlassen“, erfährt der Leser, die Arbeitslosigkeit im Land ist groß, die „Kaufkraft der arbeitenden Klasse bedeutend ge¬schwächt“. Es müsse was geschehen, heißt es, u. zw.: „Die wirtschaftliche Lage der breiten Volksschichten zu verbessern, deren Kaufkraft zu heben, daß ist eine Pflicht des Staates und der Gesellschaft und eine Vorbedingung zur weitern Erhaltung der Existenz der Angehörigen des Mittelstands.“ (4. Dezember)
An der allgemeinen Lehrerversammlung des Schäßburger Kirchenbezirks, die am 16. No¬vem¬ber unter dem Vorsitz von Samuel Both in Schäßburg stattgefunden hatte, nahmen laut Protokoll 85 Mitglieder teil. Unter Ziffer 8 hält das Protokoll, das vollinhaltlich veröffentlicht wird, das „fesselnde Referat“ des Mädchenschullehrers Vinzens Brandt, Schäßburg, fest über die Frage „Wel¬che Stellung gebührt dem Zeichenunterricht in der Volksschule und wie ist er zu erteilen?“ (11. Dezember) „Die Eisenbestandteile zum Bau der Brücke der Schäßburg-Agnethler-Vizinalbahn über den Schaaser Bach sind anstatt Mitte November nur am 8. und 9. Dezember l. J. hier eingetroffen und wurde auch schon am 10. d. M. mit der Aufmontierung der Brücke begonnen. Das Publikum muß seit gestern daher umsteigen.“ Am 23. Dezember konnte dann die „Brücken¬probe“ stattfinden. Der Oberinspektor aus Budapest war hoch zufrieden, „so dass der erste Personenzug schon am selben Tage nachmittags halb 3 Uhr mit voller Sicherheit darüber fuhr. So haben die lästigen Umsteigungen aufgehört.“ (11. Dezember; 25. Dezember) „Der Verein der Siebenbürger Sachsen in München blickt auf ein 6-jähriges hoff¬nungsfrohes Bestehen zurück ... In der am 4. November d. J. abgehaltenen Generalver¬sammlung sind folgende Herren in den Ausschuß gewählt worden: 1. Vorstand: Viktor Teutsch aus Mühlbach; 2. Vorstand: Gottfried Holzträger aus Bistritz ...“ Schäßburg war im Ausschuss nicht vertreten. (18. Dezember) „Statutengenehmigung. Die Satzungen unseres neu gegründeten Bürger- und Gewerbe¬vereins sind vom h. k. u. Innerminis¬terium genehmigt worden. Es steht nun die Konsti¬tu¬ierung des neuen Vereins bevor, welche ... am zweiten Christtage l. J. stattfinden soll.“ Der neue Verein war aus dem „Gewerbe-, Spar- und Vorschussverein“ ausgeschieden und trat nun selbstständig auf. (25. Dezember) „Für unsere Hausfrauen. Vor mir liegt ein Buch: das soeben in H. Zeidners Verlag in Kron¬stadt erschienene ‚Handbuch für Küche und Haushalt‘ von Christine Schuster. Je mehr ich darin blättere und es durchlese, desto größern Wert muß ich demselben beimessen und desto mehr fühle ich mich veranlaßt, dasselbe unseren sächsischen Hausfrauen und denen, die es werden wollen, auf das wärmste zu empfehlen.“ (25. Dezember)
„Eine kleine erhebende Christbaumfeier fand am 22. Dezember d. J. abends 7 Uhr im hiesigen Lehrerinnenseminar statt. Nach Absingung des Chorals ‚Lobt Gott, ihr Christen, allzu gleich‘ hielt Herr Direktor Dr. Julius Jacobi eine gemütvolle Ansprache, der sich das Weihnachtslied ‚O du fröhliche, o du selige Weihnachtszeit‘ anschloß. Hierauf folgten Deklama¬tionen und Sologesänge in schöner Abwechslung. Das neu angeschaffte Harmonium wurde in dieser Feier zum ersten Mal gespielt und erhielt hiermit seine festliche Weihe.“ (25. Dezember) Redakteur der Rubrik:
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