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HOG-Schäßburg / Siebenbürgen |
Zum GeleitGedanken zum Weihnachtsfest 2006 Alle Jahre wieder findet in unseren Dörfern und Städten eine „Abstimmung mit den Füßen“ statt. Heiligabend strömen Millionen Menschen in die Kirchen, um die alte, vertraute oder auch ganz neue Weihnachtsgeschichte zu hören, Lieder zu singen und zu beten. Natürlich sollte man diesen Aufbruch nicht überbewerten. Denn viele bleiben ja aus ganz unterschiedlichen Gründen auch zu Hause. Aber diese „Abstimmung“ lehrt uns eines: Sehr viele Zeitgenossen haben eine stille Sympathie für das, was sich Weihnachten in den christlichen Kirchen und Gottesdiensten ereignet – ein Leuchten, das nichts mit materiellen Werten zu tun hat, eine Besinnung auf etwas Größeres und Tieferes, in das unser Leben eingebunden ist und das Sinn stiftet; ein Licht, das nicht wir angezündet haben, welches aber leuchtet und leuchtet... Jesus Christus sagt: Das Licht der Welt bin ich, wer mir folgt, wer mit mir unterwegs ist, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben (Johannes 8, 12). Im Schein dieses Lichtes machen wir uns immer wieder auf und lassen unsere Blicke auf das Kind in der Krippe lenken, dahin, wo das Herz des weihnachtlichen Geschehens schlägt. Es ist immer gut, sich auf diese Mitte zu konzentrieren. Auf euren/Ihren weihnachtlichen sowie nachweihnachtlichen Wegen im neuen Jahr 2007 wünsche ich euch /Ihnen, dass der unsichtbare Gott, der seit Weihnachten ein Gesicht bekommen hat und uns dieses menschliche Angesicht in Jesus Christus immer wieder zuwendet, begleiten und segnen möge. Diesen herzlichen Wünschen schließt sich die ganze HOG-Leitung gerne an.
Letztes Update: 2007-03-04 - Adresse dieser Seite: http://www.hog-schaessburg.de / http://www.schaessburg-net.de © 2000 by kdg |